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Ein weltweit f├╝hrender Hersteller von Hochdruck-Stahlflaschen optimiert die Projektplanung, verbessert die Projektkommunikation und erh├Âht die Informationsqualit├Ąt f├╝r Entscheidungen.

  • Die effizientere Planung bewirkt eine termingerechtere Umsetzung und reduziert den Kostenaufwand

  • Die verbesserte Kommunikation verk├╝rzt die Kommunikationswege und beschleunigt damit Entscheidungen

  • Die durchg├Ąngige Akzeptanz bei Projektmanagern und Mitarbeitern liefert akuellere Informationen ├╝ber alle Projekte

  • Die transparente Durchf├╝hrung der Projekte verringert das Projektrisiko

Die Herausforderung

Worthington Cylinders, weltweit f├╝hrend in der Produktion von Hochdruck-Stahlflaschen, ist ein ├Âsterreichisches Tochterunternehmen des gleichnamigen US-Stahlkonzerns. Der Standort Kienberg bei Gaming besch├Ąftigt rund 350 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen j├Ąhrlichen Umsatz von 90 Millionen Euro. Als Preistr├Ąger des ├Âsterreichischen Staatspreises Qualit├Ąt 2008 und 2011 geh├Ârt es zu den Leitbetrieben der Region. Thomas K├Ânig, Leiter der Projektabteilung, arbeitet mit seinen Mitarbeitern an der Planung und Entwicklung verschiedenster Projekte - Investitionsprojekte, Organisationsprojekte und Softwareprojekte sind nur ein kleiner Auszug des Portfolios der Abteilung. Genauso unterschiedlich wie die Projekte gestaltet sich auch die Zusammensetzung der Mitarbeiter, die von Technikern bis hin zu administrativen Projektmanagern reicht.

Die Projektabteilung entstand 2003 im Rahmen von Umgestaltungsma├čnahmen in der Unternehmens-struktur und hatte vorerst das Ziel, ein Projektmanagementhandbuch zu erarbeiten und die definierten Projekte im Unternehmen umzusetzen. Ab 2006 wurde Six Sigma eingef├╝hrt und das Konzept auch bald im Projektmanagement verankert.

Das Ziel von Six Sigma ist die effiziente Umsetzung von Verbesserungen in bestehenden Prozessen im Rahmen eines F├╝nf-Phasenmodells: Define, Measure, Analyze, Improve und Control. Um die Six-Sigma-Methodik im Unternehmen zu integrieren, ben├Âtigte man Schl├╝sselmitarbeiter mit spezifischen Six Sigma-Qualifikationen. Die Ausbildung dieser Mitarbeiter zu sogenannten ÔÇ×Green BeltsÔÇť und ÔÇ×Black BeltsÔÇť sollte die Umsetzung der Philosophie aktiv unterst├╝tzen.

Die Projektdaten wurden in der Vergangenheit durch ein System bestehend aus einer Access Datenbank und einer eigens entwickelten Visual Basic-Anwendung erfasst und schematisch zur Darstellung gebracht. Dieses System unterst├╝tzte jedoch die Integration des Projektlebenszyklus nur unzureichend; ungen├╝tzte Synergien und Doppelspurigkeiten waren st├Ąndige Nebeneffekte. Die Verwaltung, die Wartung und vor allem der Umgang mit der Datenbank gestalteten sich mit zunehmendem Datenumfang kontinuierlich komplexer und zeitaufwendiger, was den Ruf nach dem Einsatz einer serverbasierten Standardsoftwarel├Âsung laut werden lie├č.

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Die L├Âsung

Im Zuge ausgiebiger Recherchen stie├č man im Internet auf die Projekt- und Ressourcenmanagementsoftware ONEPOINT Projects. Nach einer ausgiebigen Testphase kam man zum Ergebnis, dass die Software den Anforderungen von Worthington Cylinders entsprach. Die intuitive Bedienbarkeit durch die benutzerfreundliche und klar strukturierte Oberfl├Ąche in Kombination mit einer Reihe funktionaler Kriterien war letztlich ausschlaggebend f├╝r die Wahl.

Im J├Ąnner 2009 wurde die neue Projektmanagement- software in der Projektabteilung und der Konstruktion mit Lizenzen f├╝r 10 Projektmanager und 20 Projektmitarbeiter erstmals produktiv eingesetzt. Die technische Installation und Konfiguration der Software konnte rasch und unkompliziert umgesetzt werden.

Das neue System f├╝gte sich auch gut in die bestehende IT-Infrastruktur ein. Ergaben sich dennoch Fragen oder kleinere Schwierigkeiten, so stand der Support von ONEPOINT mit Rat und Tat zur Seite. Die Projektmanager zeigten sich schnell zufrieden mit der neuen Software, da sie in k├╝rzester Zeit unkompliziert auf die f├╝r Ihre Arbeit wesentlichen Informationen zugreifen konnten.

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Der Nutzen

Vielleicht ÔÇ×dasÔÇť Schl├╝sselwerkzeug f├╝r Thomas K├Ânig ist die ONEPOINT Projekt-Pipeline. Dieses einfache aber m├Ąchtige Werkzeug liefert Thomas K├Ânig eine aktuelle ├ťbersicht ├╝ber den Verlauf aller Projekte, was f├╝r ihn als Leiter der Projektabteilung sehr wichtig ist. Das Pipeline-Diagramm zeigt ferner Informationen ├╝ber den Fertigstellungsgrad der einzelnen Projekte sowie eine einfache Ampelfunktion.

Auch die weiteren Projekt├╝bersichten, insbesondere das Multiprojekt-Balkendiagramm (Gantt) und die Trendbalken ├╝ber Fertigstellungsgrad, Ressourcen und Kosten, sind f├╝r die Projektabteilung wesentliche Darstellungen. Auch die integrierte Ressourcenauslastungs├╝bersicht wird von den Projektmanagern gerne verwendet, um potentielle ├ťberlastungen oder noch verf├╝gbare Ressourcen schnell und einfach zu identifizieren.

Durch den schnellen webbasierten Zugriff des akkreditierten Nutzerkreises gewinnt man Transparenz bei den Projekten und die Daten stehen aktueller und in h├Âherer Qualit├Ąt zur Verf├╝gung. Die Projektmitarbeiter erhalten alle Informationen zu den ihnen zugewiesenen Aufgaben und k├Ânnen auch den Ablauf des Projekts aktiv miterleben. Somit dient ONEPOINT Projects im Grunde auch als Kommunikationswerkzeug, um den Fortschritt von Projekten einfach und effizient im Unternehmen zu kommunizieren. Nicht zuletzt k├Ânnen eventuelle Planungsfehler schnell erkannt und unmittelbar behoben werden, wodurch das Projektrisiko erheblich verringert wird.

Besonders beeindruckt zeigte sich Worthington von der intensiven kundenorientierten Weiterentwicklung der Projektmanagementl├Âsung. ONEPOINT geht bei der Planung zuk├╝nftiger Versionen auf die individuelle Bed├╝rfnisse der Unternehmen ein und passt die Software immer wieder an die jeweiligen unternehmensinternen Prozesse an. Beispielsweise realisierte man im Rahmen der Einf├╝hrung von ONEPOINT Projects bei Worthington Cylinders eine Novel NDS/eDirectory-Anbindung, die jetzt Teil des Standardproduktes und somit auch vom Wartungsvertrag mit abgedeckt ist.

Selbstverst├Ąndlich entwickeln sich auch bei Worthington Cylinders die Anforderungen Schritt f├╝r Schritt weiter. So w├╝nscht man sich zuk├╝nftig eine direkte Anbindung an das ERP-System, um Kostenpositionen schneller ├╝bernehmen zu k├Ânnen sowie eine verbesserte M├Âglichkeit zur Priorisierung des Projektportfolios. Intern arbeitet man gerade daran, die ONEPOINT Projektdatenbank in das unternehmensweite Reporting auf Basis von Cognos st├Ąrker einzubinden.

ONEPOINT entwickelt sich bei Worthington immer mehr zu einem gemeinsamen ÔÇ×ProjektportalÔÇť, in dem wirklich alle projektrelevanten Informationen zusammenflie├čen.

Die Darstellung aller laufenden Projekte mithilfe der Projekt-Pipeline ist f├╝r meine Mitarbeiter und mich ein wesentliches Werkzeug, um die Gesamt├╝bersicht zu behalten. Wir k├Ânnen dadurch Ressourcen optimal einsetzen und Entscheidungen informierter treffen.

Thomas K├Ânig Abteilungsleiter Projektmanagement Worthington Cylinders